Latest Story

Handyzwang und Grippenphobie

By the horse with the blinders eating the hay
flughafen

Es ist nicht von der Hand zu weisen. Richtig auffällig. Exzessiver Handygebrauch am Flughafen. Je näher der Flug rückt, desto dichter die Strahlungswolke, ja ein Strahlungsgewitter quasi. Ist irgend so ein Psychoding, da bin ich mir sicher: Noch eine letzte Botschaft absetzen, bevor ich reise. Ins Ungewisse. Es gibt Dinge, die einfach gesagt werden müssen,… »

The Mighty Boosh

By the horse with the blinders eating the hay
300mighty_boosh

Humor. Keine leichte Sache. Sagt man. Ist ja doch subjektiv und so. Von wegen. Ich kann mir unmöglich vorstellen, ein nur annähernd vernünftiges, unvernünftiges , duftes, eloquentes, blumiges, großes Tennis, steiles, fettes, anständiges, unanständiges, doofes Gespräch zu führen, mit jemanden der Mario Barth lustig findet…. »

Alva Noto & Ryuichi Sakamoto

By the horse with the blinders eating the hay
utp_

Auf die Einladung der Stadt Mannheim hin entwickelte Alva Noto und Ryuichi Sakamoto zusammen mit dem Frankfurter Ensemble Modern ein musikalisch-visuelles Konzept für ein Konzert zum 400. Stadtjubiläum. Bei der Erarbeitung dieses Konzepts setzten sie sich zum einen mit den Innovationen der sogenannten Mannheimer Schule… »


Peter Licht – Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends

By the horse with the blinders eating the hay
peterlicht

Buch. Es hat Spaß gemacht, dich zu lesen. Also jetzt nicht so undefinierter, grober Wochenendspaß – verbreitet von langweiliger Arbeit gebeutelte Menschen, die jeden Freitag sagen: „Puh, endlich Wochenende. Jetzt… »

Sebastian Horsley – Dandy in der Unterwelt

By the horse with the blinders eating the hay
Sebastian

Okay. Stell dir ein schnelles Auto vor, wirklich schnell. Ferrari, Lamborghini oder Stop – wenn wir diesem Buch gerecht werden wollen – dann einen Maserati, Gran Turismo, rote Ledersitze, anthrazitfarbener… »

Wissensmaschinen

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eyeplorer

Wie sehr Suchmaschinen unser Denken und unsere Bildung beeinflussen, mag man sich kaum eingestehen, der tägliche Gebrauch reduziert sie ( na ja „sie“ – machen wir uns nichts vor, wer… »